FATCA soll Steuerverkürzungen durch Foreign Financial Institutions verhindern

Durch das Foreign Account Tax Compliance Act, das am 1. Juli 2013 in Kraft tritt, sind die Foreign Financial Institutions dazu verpflichtet, auf Basis einer vertraglichen Regelung mit der US-amerikanischen Steuerbehörde (IRS) zu kooperieren. Durch deren verschärfte Mitwirkungs-, Dokumentations- und Meldeverpflichtungen sollen Steuerverkürzungen verhindert werden.

FATCA dient der erweiterten Erfassung von Vermögenswerten von in den USA steuerpflichtigen Personen und Gesellschaften auf Konten im (US-) Ausland. Somit werden Konten hinsichtlich einer potenziellen Steuerpflicht überprüft. Des Weiteren können regelmäßig detaillierte Meldungen  über die als steuerpflichtig kategorisierten Konten und Zahlungen an die IRS übermittelt werden, dies muss der Kontoinhaber allerdings bewilligen. Mit diesen neuen Maßnahmen geht FATCA weit über die bisherigen Regelungen des Qualified Intermediary Regimes hinaus, da neben Banken und Investmentgesellschaften auch Versicherungen und viele andere Finanzmarktakteure betroffen sind. Auch der Begriff des „Account“ (Konto) wurde erheblich erweitert und umfasst nun auch Einlagekonten, Depots, Beteiligungen sowie bestimmte Versicherungsverträge.

Umsetzung der FATCA-Anforderungen wird teuer

Alle  Foreign Financial Institutions müssen die FATCA-Anforderungen erfüllen, das heißt, sie müssen sich dazu verpflichten, ihre Kunden zu überprüfen sowie US-Steuerpflichtige direkt an das amerikanische Finanzamt zu melden. Die Umsetzung der FATCA-Anforderungen wird teuer und vor allem auch aufwändig. Marcus Frei, Experte für den Finanzbereich bei der Unternehmensberatung „Accenture“, äußerte sich zu diesem Thema wie folgt: „Die neuen Regelungen sind für die Finanzbranche eine echte Herausforderung. Das kostet die Institute eine Stange Geld, ohne dass sie irgendeinen Vorteil durch die neuen Vorschriften haben.“

Harte Strafe bei Nichtteilnahme

Verweigert ein FFI die Kooperation mit der IRS, werden alle ihre Wertpapiererlöse aus US-Wertpapieren mit einer Strafsteuer (sog. Quellensteuer) von 30 Prozent belegt. Somit sind alle Kunden des FFIs sowie deren Eigengeschäfte von dem FATCA-Abzug betroffen.

Branchenverzeichnis für Privatnutzer

Ein Unternehmen, das einen Eintrag in einem Branchenverzeichnis vornehmen lässt muss sich darüber Gedanken machen welche Zielgruppe damit erreicht werden soll. Ein Eintrag der auf andere Unternehmen ausgerichtet ist benötigt eine andere Formulierung und Inhalte als ein Eintrag in ein Branchenverzeichnis das auf den Endkunden ausgerichtet ist. Der Endkunde möchte über Produkte und Leistungen informiert werden und hat nur selten Interessen an Firmendaten wie den Handelsregisterauszug oder aktuelle Umsatzzahlen. Einen Unternehmer der nach einem Partnerunternehmen sucht interessieren diese Daten aber ungemein. Besonders interessant sind diese Daten wenn Investitionen ins Ausland getätigt werden sollen und z.B. Firmen in Dänemark für eine Partnerschaft benötigt werden. Ohne weitreichende Informationen wird kein Unternehmer eine solche Kooperation eingehen.

Online Datenbanken mit Firmeninformationen

Online Datenbanken in denen Firmenprofile auch für ausländische Unternehmen hinterlegt sind haben den Vorteil, dass sie beständig aktuell gehalten werden können. Gedruckte Verzeichnisse sind immer nur so aktuell wie der Redaktionsschluss vor der Abgabe in den Druck. Schon 5 min später eingegangene Informationen zu einem Unternehmen werden frühestens in der nächsten Druckausgabe veröffentlicht. Anders bei online geführten Verzeichnissen. Jede Änderung kann tagesaktuell veröffentlicht werden. Wenn es nötig ist nur eine kleine Veränderung an einem Eintrag vorzunehmen kann dies oft recht unkompliziert vorgenommen werden. Zusätzlich sind Erweiterungen an bestehenden Einträgen ebenfalls ohne weiteres durchführbar. Es können an einen Eintrag Dokumente angehängt werden, damit z.B. der Handelsregistereintrag für Nutzer des Branchenverzeichnisses sofort herunter geladen werden können. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit einen Eintrag mehreren Kategorien zuzuordnen. Mit der Hilfe Schlagwörtern können Leistungen und Tätigkeiten eines Unternehmens angegeben werden. Bei einer Suche im Branchenverzeichnis werden dann nur die entsprechenden Eintragungen angezeigt. Die Filterfunktion ist für den Nutzer und für das eingetragene Unternehmen sehr praktisch.

Genios eröffnet ein Branchenverzeichnis Englischer und Schottischer Firmen

Jeder der ein eigenes Haus besitzt erkennt die Situation, dass ihm etwas repariert werden muss. Es gibt so viele Dinge die an einer Immobilie mit der Zeit kaputt gehen können, dass eigentlich fast immer irgendetwas repariert werden kann. Es kann nötig sein dass das Dach neu gedeckt wird, ein Wasserrohrbruch kann eine Wand feucht werden lassen und im Abschnitt von mehreren Jahren müssen die Dichtungen an den Fenstern ausgetauscht werden wenn man nicht die nähere Umgebung um das Haus gleich mitheizen möchte. Eine jede dieser Situationen erfordert einen Handwerker, der weiß was er tut. Für gewöhnlich keinen Hausbesitzer in ihrer näheren Umgebung einen Betrieb, der genau diese Arbeiten umsetzen kann. Doch was macht man wenn man vielleicht gerade ausgewandert ist? Oder aber man besitzt ein Ferienhaus in einem europäischen Land, und dort ist plötzlich etwas kaputt. Wenn ein deutsches Branchenverzeichnis in Deutschland weiterhilft, dann hilft ein Branchenverzeichnis in England weiter, wenn man in England einen Handwerker benötigt, der einen am Haus Reparaturen erledigt.

Englisches Firmenverzeichnis für Englische Firmen

Das redaktionell gepflegte Branchenverzeichnis für Unternehmen aus Großbritannien beinhaltete wichtige Firmendaten für Unternehmen aus England, Schottland und Irland. Viele Großbetriebe und auch eine große Anzahl der kleinen und mittelständischen Unternehmen sind in diesem redaktionell gepflegten Branchenverzeichnis hinterlegt. Genios hat bereits viel Erfahrung mit Branchenverzeichnissen aus unterschiedlichen Ländern sammeln können. All die Erfahrungen sind in dieses Branchenverzeichnis ebenso eingeflossen. Über die Suchfunktion können Hausbesitzer einfach und schnell den passenden Betrieb finden, der die Reparaturen am Eigenheim in England, in Schottland und natürlich auch in Irland durchführen kann. Die weit reichenden Informationen können aber auch für deutsche Unternehmer sehr interessant sein, die einen Partner für eventuelle Geschäfte in Großbritannien suchen. Umsatzzahlen, Mitarbeiterzahlen und der genaue Firmenstandort sind mindestens hinterlegt.

Kredit ohne Schufa Anfrage

Hin und wieder kommt es vor, dass ein Kredit benötigt. Allerdings innerhalb der letzten fünf Jahre nimmt man einmal vielleicht nur einen kleinen Fehler gemacht kann es sein dass man einen negativen Schufa Eintrag hat. Solange dieser nicht getilgt ist man bei kaum einer Bank einen Kredit bewilligt bekommen. Macht man sich im Internet mit einem Kredit Rechner, wird man mit Sicherheit interessante Angebote finden, die man für sich selber gerne aussehen würde. Mit einem negativen Schufa Eintrag stehen die Chancen einen so angebotenen Kredit auch zu halten allerdings mehr als schlecht.

Alternative aus der Schweiz

Es gibt allerdings Anbieter, vorrangig Unternehmen aus der Schweiz, die das Risiko eingehen einen Kredit zu bewilligen ohne vorher die Strophe des Kreditnehmers zu prüfen. Es muss auch kein Verwendungszweck für den Kredit angegeben werden. Sogar als bei Kredit keine ausgestellt werden, das bedeutet man bekommt das Geld in bar per Post zugeschickt. Weder die Hausbank, noch der Arbeitgeber oder sonst irgendjemand erfährt auf diese Art von dem Kreditantrag. Die Maximalsumme für einen solchen Kredit ist für gewöhnlich recht begrenzt. Mehr als 5000 € wird man nur sehr vereinzelt angeboten bekommen. Und auch die dafür aufzubringenden Zinsen sind natürlich deutlich höher als Zinsen für einen ganz normalen Kreditgebern bei seiner eigenen Bank beantragt. Wenn es aber mal schnell gehen muss, und man sich nicht sicher ist, ob seine eigenen Bank einen Kredit bewilligt ist der Kreditantrag aus der Schweiz eine mögliche Alternative.

Wann Werbung Sinnvoll ist

Taschenkalender wie man sie unter www.taschenkalender.de erhält werden wieder beliebter. Werbung ist für jedes Unternehmen ein wichtiger Grundsatz um ein Vorankommen und eine Beständigkeit im Unternehmen halten zu können. Wer aufhört Werbung zu betreiben, wird über kurz oder lang merken, dass seine Aufträge zurückgehen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten Werbung für sein Unternehmen zu tätigen. Ebenso unterschiedlich sind die Ansätze für Werbung. So kann man zum Beispiel mit einer Flyer Aktion auf ein bevorstehendes Event hinweisen. Zu diesem Zweck lässt man 10.000 Flyer drucken und verteilt sie in der näheren Umgebung, in der das Event stattfinden soll. Dabei kann man davon ausgehen dass nur ein geringer Teil der Flyer auch von jemandem gelesen werden der an dem Event interessiert ist. Dennoch ist es ein probates Mittel um derartige Bekanntgaben zu tätigen.

Taschenkalender haben einen Mehrwert

Effektiver ist Werbung immer dann, wenn sie für denjenigen der sie betrachtet einen Mehrwert darstellt. Nehmen wir das Beispiel Taschenkalender. Ein Taschen Kalender in der Größe einer Visitenkarte verbindet dem Nutzeffekt mit dem Werbeeffekt. Das Unternehmen hat mit einem Werbekalender in der Größe einer Visitenkarte die Möglichkeit Werbung für sich zu betreiben. Jemand der einen Taschenkalender bekommt darin den Mehrwert, dass er für ein Jahr lang einen kleinen Kalender in seinem Portmonee oder einer Tasche mit sich herumtragen kann. Er behält ihn nicht auf diese Information, die vom Unternehmen darauf stehen sondern aufgrund der Tatsache dass ein Kalender abgedruckt ist der ihm weiterhilft.

Ein Jahr Werbung durch Taschenkalender

Gibt man Taschenkalender am Anfang des Jahres aus, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass diejenigen die behalten sie auch ein ganzes Jahr lang mit sich herumtragen. Dadurch werden sie ein Jahr lang bei jedem Blick auf diesen Kalender gleichzeitig einen Blick auf die Werbung die darauf ebenfalls abgedruckt ist werfen. Dadurch entsteht ein Wiedererkennungseffekt. Durch diesen Wiedererkennungseffekt wir zum Beispiel bei einem Einkauf eine Marke oder ein Produkt als schon bekannt erkannt. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass es auch gekauft wird. Rechnet man nun die Kosten für einen Taschenkalender der in hohen Stückzahlen gedruckt wird gegen den wahrscheinlichen Werbeeffekt wird ein kleiner Taschenkalender plötzlich zu einem sehr interessanten Werbeprodukt.

Immobilienfinanzierung verfolgt unterschiedliche Ziele

Das Ziel einer Immobilienfinanzierung ist natürlich immer, eine Immobilie jetzt zu kaufen, sie auch nutzen zu können und sie nach Ablauf der Finanzierung selber zu besitzen. Dieser Fall ist bei einer Immobilienfinanzierung immer gleich. Dennoch gibt es verschiedene Arten des Erwerbs wie man auch unter http://www.immobilienfinanzierung.net/arten-des-immobilienerwerbs/ sehen kann. Dabei geht es vorrangig um die Nutzung einer Immobilie. Der größte Unterschied liegt in der Nutzung. Möchte ich als Käufer eine Immobilie selber nutzen um sie zu bewohnen oder nutze ich sie als Kapitalanlage um einen Dritten darin wohnen zu lassen.

Immobilienfinanzierung für fremd genutzte Immobilien

Die namentlich genannte fremd genutzte Immobilie, ist eine Wohnung oder ein Haus das vermietet wird. Auch Geschäftsräume können als eine solche Anlage genutzt werden. Die Idee dahinter ist relativ einfach. Man kauft eine Wohnung die man durch eine Bank finanzieren lässt. Die Zinsen und die Tilgung für diese Finanzierung übernehmen zum Großteil die Mieteinnahmen, die man vom Mieter erhält. Da man eine Wohnung zur Verfügung stellt um darin jemandem wohnen zu lassen bekommt man darüber hinaus vom Staat eine gewisse Erstattung seiner Steuerlast. Jemand der ein gewisses Eigenkapital mitbringt, im Schnitt etwa 10-20 % der Kaufsumme, für den ist die Finanzierung einer Immobilie als Altersversorgung eine interessante Anlage. Denn nach Ablauf der Finanzierung gehören einem die Mieteinnahmen zu 100 %.

Immobilienfinanzierung zur Selbstnutzung

Eine selbst genutzte Immobilie ist im Gegensatz dazu wie der Name schon sagt eine Immobilie in der der Besitzer auch selber wohnt. Eine selbst genutzte Immobilie ist der klassische Traum der eigenen vier Wände. Ob Haus oder Wohnung ist dabei zunächst einmal zweitrangig. Man kann sich sicher sein hier sein Leben lang mietfrei wohnen zu dürfen. Sollte durch berufliche oder private Gründe ein Umzug in eine andere Stadt vonnöten sein sogar immer noch die Möglichkeit die Immobilie in einer fremd genutzte Immobilie umzuwandeln und zu vermieten.

Privatinsolvenz – der letzte Ausweg

Wodurch die ausweglose Situation der privaten Zahlungsunfähigkeit entstanden ist, soll hier nur nebensächlich betrachtet werden. Die Privatinsolvenz kann durch unverschuldete Arbeitslosigkeit, eine längere Krankheit oder auch durch klassische Misswirtschaft entstehen. Nicht nur Firmen verwalten ihr Kapital schlecht und müssen Insolvenz anmelden, auch einer privaten Person kann es geschehen in die Privatinsolvenz zu rutschen. Privatinsolvenz bedeutet, dass eine Person nicht mehr zahlungsfähig ist. Meistens geschieht dies in dem Moment, wenn ein aufgenommener Kredit nicht mehr zurückgezahlt werden kann. Ein Kredit kann ein richtiger, durch die Bank aufgenommener Kredit sein oder auch unbezahlte Einkäufe, und offene Forderungen von Telefonanbietern, Stromanbietern, Mietschulden oder Ähnliches.

Privatinsolvenz annehmen und erkennen

Derjenigen, der seine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann sollte versuchen zu erkennen suchen es liegt. Wenn die Schulden zu hoch sind, und es keine Möglichkeit gibt sich mit den einzelnen Gläubigern zu einigen, steht irgendwann der Gerichtsvollzieher vor der Tür. Beim Gerichtsvollzieher wird eine Versicherung an Eides statt ablegt und damit versichert, dass man über kein Vermögen mehr verfügt, um die Schulden zu bezahlen. Ab diesem Moment wird dann ein gewisser Teil vom Einkommen gepfändet und an die Gläubiger verteilt. Es kann sehr lange dauern auf diese Art und Weise die Schulden zu bezahlen. Ein Ausweg ist der Antrag der Verbraucherinsolvenz. Den genauen Ablauf findet man unter http://www.privatinsolvenz.eu/schuldnerberatung.html. Im Volksmund ist die Verbraucherinsolvenz als Privatinsolvenz bekannt. Dazu trägt der Schuldner alle offenen Forderungen zusammen und beantragt bei Gericht das Verbraucherinsolvenz Verfahren.

Erst außergerichtlich klären

Zunächst wird versucht eine außergerichtliche Klärung der Situation zu erreichen. Lassen sich die Gläubiger auf keine Klärung ein führt das Gericht das Verfahren durch. Der Schuldner muss dann in der so genannten Wohlverhaltensphase sein Gehalt bis zum Selbstbehalt pfänden lassen. In dieser Zeit muss er sich korrekt verhalten, er darf keine weiteren Schulden aufwerfen, sonst wird das Verfahren außer Kraft gesetzt. Nach der Wohlverhaltensphase werden alle danach noch offenen Schulden für nichtig erklärt. Man ist wieder schuldenfrei. Mit dem Verbraucherinsolvenzverfahren kann man einen neuen Start ins Leben beginnen.

Kreditkarte ohne Schufa Auskunft

In unserem modernen Leben, ist es fast unmöglich ohne Kreditkarte auszukommen. Natürlich ist das stark übertrieben. Man kann sein Leben durch aus fristen ohne jemals im Besitz einer Kreditkarte zu sein. Dennoch erleichtert eine Kreditkarte viele Dinge ungemein. Da wären zum einen der Großteil der Einkauf im Internet. Die meisten Onlineshops bieten zu aller erst Bezahlung per Kreditkarte an. Darüber erhält man am schnellsten das gewünschte Produkt. Allerdings bekommt man aufgrund eines schon vor Eintrages nur schwerlich eine Kreditkarte. Hier hilft die Prepaidkreditkarte aus. Genaue Informationen zur Anbietern finden Sie unter http://www.prepaidkreditkarten.de

Prepaidkreditkarte beantragen ohne Schufa Auskunft

Eine Prepaidkreditkarte ist eine Bezeichnung her zwar eine Kreditkarte, doch hat sie mit einem Kredit überhaupt nichts zu tun. Die normale Funktion einer Kreditkarte besteht darin, dass man von seiner Bank ein Darlehen gewährt bekommt wenn man mit der Kreditkarte bezahlt und dann zum Monatsende oder in einem vorher abgemachten Zeitraum das Darlehen wieder zurück bezahlt. Daher verlangen die Anbieter einer Kreditkarte eine Stufa Auskunft. Kann es sein das aus niedrigen Lebensumständen die Stufe nicht ganz sauber ist. Schon eine bezahlte Telefonrechnungen kann für einen Kreditkartenanbieter ein Grund sein die Kreditkarte zu verweigern. Wer trotzdem die Vorteile einer Kreditkarte nutzen möchte, der beantragt eine Prepaidkreditkarte. Hierfür ist keine Schufa Auskunft nötig.

Nur über Guthaben verfügen

Mit einer Prepaidkreditkarte kann man nicht über einen Kreditrahmen verfügen, sondern nur über einen vorher eingezahltes Mut haben. Jeder Prepaidkreditkarte verliert ein Konto zugewiesen. Mit dieser Karte kann man das Guthaben des jeweiligen Kontos verwalten. Wer einen Einkauf tätigen möchte, der über das Guthaben des Kontos hinausgeht wird eine Absage bekommen. Da die Prepaidkreditkarte eigentlich gar keine Kreditkarte ist sondern nur eine Karte mit der man über ein Konto die Funktionen einer Kreditkarte nutzen kann und sich dieses Konto nur im Guthaben befinden darf ist für eine Prepaidkreditkarte keine Schufa Auskunft nötig. Die Bank geht kein Risiko ein, dass sie eventuell absichern muss.

Zusatzversicherungen frühzeitig abschließen

Viele Kunden von Versicherungen regen sich darüber auf, dass die Absicherung von Krankenversicherungsschutz mit dem Alter immer teurer wird. Verständlicherweise ist es auf den ersten Blick nicht gleich zu erkennen warum jemand der bereits 60 Jahre alt ist und eine Kranken Zusatzversicherung wie man sie bei www.optitarif.com findet, abschließen möchte um einiges mehr im Monat zu bezahlen hat als jemand hier vielleicht gerade einmal 30 ist. Vor allen Dingen da für den dreißigjährigen der Beitrag auf die Vertragslaufzeit gilt. Er wird wenn er 60 Jahre alt ist normalerweise nicht soviel zahlen müssen, wie jemand der mit 60 erst in den Krankenversicherungsschutz eintritt.

Beiträge für Zusatzversicherungen berechnen

Für eine Krankenversicherung sind Krankenversicherungstarife im Grunde genommen ein einfaches Rechenbeispiel. Anhand medizinischer Daten wird ermittelt in welchem Lebensjahr ein durchschnittlicher Mensch in einer bestimmten Höhe Kosten durch Krankheiten die von der Versicherung abgedeckt werden erzeugt. Dadurch kann für jedes Alter ein Durchschnittswert berechnet werden, wie hoch die Kosten sind die man diesem Alter zum Tod verursacht. Dieser Betrag wird dann auf die noch zu erwartenden Lebensjahre herunter gebrochen und schon hat man den Beitrag. Da Menschen im jungen Jahren normalerweise viel weniger Krankheitskosten verursachen als ältere Menschen, können sie in den ersten Jahren in denen sie Beiträge bezahlen eine so genannte Altersrückstellung ansparen. Das heißt, sie bezahlen in den ersten Jahren mehr ein als sie in Anspruch nehmen, um damit ein gewisses Kapital zur Verfügung zu haben wenn sie im Alter die Versicherung in die Pflicht nehmen müssen.

Ältere Menschen können in der Zusatzversicherung keine Rückstellungen bilden

Menschen ab einem gewissen Alter haben wenig bis gar keine Zeit mehr um diese Altersrückstellung anzusparen. Die Wahrscheinlichkeit ist bei ihnen sehr groß, dass sie schon in den ersten Jahren nach Abschluss der Versicherungsleistungen beziehen möchten. Daher werden die Beiträge ab einem gewissen Alter so teuer. Es empfiehlt sich also so früh wie möglich eine Kranken Zusatzversicherung abzuschließen.

Lebende Werbung mit T-Shirts

Das Handwerk macht es uns schon lange vor. Auf einer Baustelle gibt es kaum einen Handwerker der nicht mit Arbeitskleidung von seiner Firma ausgestattet ist. Die Kleidung selber ist für gewöhnlich in den Firmenfarben gehalten, und zudem mit dem Logo und manchmal sogar mit der Kontaktadresse bedruckt oder bestickt. Auf einer Baustelle können so schnell und einfach die einzelnen Mitarbeiter voneinander unterschieden werden. Für die Mitarbeiter selber ist es auch sehr praktisch, da sie ihre Kollegen schon Auswahl der Ferne erkennen können.

T-Shirts als Werbefläche nutzen

Auch in vielen anderen Bereichen der Arbeitskleidung kann man zum Beispiel T-Shirts besticken lassen, sie mit einem Logo oder einem Slogan versehen. Im Endeffekt macht es für alle Firmen sind, die ihre Mitarbeiter in den Außendienst schicken. Die Mitarbeiter können so unbewusst als Werbefläche für ihr Unternehmen dienen. Hinzu kommt der vergrößerte Wiedererkennungswert bei den Kunden.

T-Shirts bestücken lassen

Wer sich dafür entscheidet die Mitarbeiter seines Unternehmens mit gleicher Kleidung auszustatten, steht natürlich vor der Qual der Wahl. In der heutigen Zeit können beinahe sämtliche Stoffe mit einem Aufdruck oder einer Stickerei versehen werden. Sinn macht Werbung vor allen Dingen auf Oberteilen, also T-Shirts, Pullover, oder auch Kappen. Eine weitere Entscheidung muss getroffen werden in der Art und Weise wie das Motiv mit dem Kleidungsstück verbunden wird. Einfach, schnell und kostengünstig ist ein Aufdruck. Dabei wird der Stoff wie ein Stück Papier einfach mit Farbe bedruckt. Es gibt verschiedene Ansätze und Drucktechniken mit denen das Kleidungsstück bedruckt werden kann. Etwas aufwändiger dafür aber auch viel langlebiger und auch edeler im Erscheinungsbild ist eine Stickerei. Für eine Stickerei wird ein Logo oder ein Schriftzug von einem Puncher in einen Computer gezeichnet. Das Computerprogramm macht daraus eine Anweisung für die Stickereimaschine, die dann auf einen eingespanntes Stück Stoff das Logo oder den Schriftzug stickt. Im Vergleich zu einem Druck ist eine Stickerei viel haltbarer und langlebiger.