Ein Andenken an die Schulzeit haben viele zuhause. Dies hat bei den meisten den Hintergrund, dass sie sich an Teile ihrer Schulzeit auch wirklich gerne erinnern. Dabei gehen nur sehr wenige überhaupt zu den Klassentreffen, die nach dem Abi bzw. nachdem eigentlich jeder, der in einem Jahrgang das Abi abgelegt hat, inzwischen Beruf und Familie hat. Da ein Studium allerdings einige Jahre dauern kann, trifft man sich erstmals meist nach dem Abi erst nach ca. 7 bis 10 Jahren wieder. Doch ist man Ende 20, Anfang 30, dann hat man meist schon jede Menge erreicht, wenigstens was den Beruf angeht. Eine schöne Erinnerung an die Zeit des Abis bzw. der Zeit davor ist sicherlich die Abizeitung. Hierbei handelt es sich um einen Zeitung, die auch als Andenkenbuch der Abschlussklassen von einer gymnasialen Oberstufe dient. Eine derartige Zeitung erscheint einmal pro Abi-Jahrgang und wird von den Abiturienten in Eigenverantwortung erstellt. Lehrer und Schulleitung haben nur minimale Beiträge daran, kritisieren aber häufig die Abizeitung. Die Beiträge in der Zeitung sind den Lehrern meist zu lustig, vor allem wenn es um die Charakterisierung von Lehrern geht.
Dabei ist dies meist die Kritik am gesamten Jahrgang, denn meist ist jeder Schüler dazu aufgefordert mitzuwirken an der Erstellung der Zeitung.
Hauptadressaten der Abiturzeitung
Diese Zeitung richtet sich vor allem an die Schülerschaft und auch an deren Familien und deren Freundeskreis. Die Gründe, warum eine derartige Zeitung erstellt wird, ist das an die Schulzeit bzw. an die Schülerschaft erinnert wird. Doch um die Zeitung finanzieren zu können bzw. die Kosten zu decken, müssen meist noch weitere Käuferschichten erschlossen werden. Doch auch Eltern und die jüngeren Schüler an einem Gymnasium kaufen diese Zeitung sehr gerne.