Snipe – Schuhe mit Tradition

Ist die Rede von Markenschuhen, dann fallen einem zwar nicht automatisch die auf den ersten Blick doch etwas klobig wirkenden Snipe Schuhe ein, geht es jedoch um die Verwendung von natürlichem Materialien für die Herstellung der Schuhe, dann fällt einem dieser traditionsreiche Hersteller mit Sicherheit ins Auge. Dabei ist der Hersteller Snipe nicht ein Anbieter, der auf den “fahrenden Zug” mit Umweltschutz und Herstellung von Schuhen aus natürlichen Materialien aufgesprungen ist, sondern ist ein Hersteller, dem dies schon seit vielen Jahrzehnten am Herzen liegt. Und zwar schon seit den 1980er Jahren. Damals – als 1982 – die Produktion der Snipe Schuhe im heutigen Stil begann, dachte kaum einer an Umweltschutz und Sparen an Ressourcen bzw. dem Einsatz von natürlichen Materialien. Der spanische Hersteller Snipe, der auf eine lange Tradition verweisen kann, die zurückreicht bis ins 17. Jahrhundert, erkannte jedoch schon damals die Zeichen der Zeit.

Fußgesundheit durch Snipe

Es waren zwar auch schon damals Umweltaktivisten unterwegs (auch gegen die Atomkraft wurde schon demonstriert), doch in Sachen Herstellung von Schuhen setzte man zu dieser Zeit, weil der Bedarf entsprechend hoch war, auf nicht natürlich Materialien, von denen auch eine Gesundheitsgefährdung ausging, wie man einige Jahre später feststellte. Alles sollte billiger werden. Snipe jedoch sprang nicht auf diesen Zug auf. Man verfolgte beim spanischen Hersteller damals wie heute Fußgesundheit und Gesundheit für den menschlichen Körper allgemein. Verwendet werden heute für die Herstellung der Schuhe von Snipe vier Lederarten. Diese stammen aus einer einzigen Gerberei. Diese befindet sich in Portugal und ist zertifiziert für die Herstellung von ökologischem Leder. Verwendet wird daher chromfreies Leder. Darüber hinaus achtet man auch auf den Wasserverbrauch im Rahmen der Produktion und auf eine natürlich Trocknung.

Das Scope aus dem Bogensport Shop hilft

Neueinsteigern im Bogensport ist selten bekannt, wie viele Bauteile eigentlich ein Sportbogen hat. So kommt es immer wieder vor das Neueinsteiger in den Bogensport Shop ihrer Wahl gehen und dort nach einer Beratung fragen. Im Bogensport Shop wird ein geschulter Mitarbeiter dann mit den Grundlagen beginnen. Der Mitarbeiter aus dem Bogensport Shop sucht einen geeigneten Compoundbogen (Sportbogen mit einem Flaschenzug ähnlichen System) heraus und beginnt diesen auszustatten. Meistens beginnt der Mitarbeiter dann den Bogen mit einem Scope auszustatten.

Mit einem Scope ins schwarze treffen

Im Bogensport Shop wird meistens als einer der ersten zusätzlichen Bauteile ein sogenanntes Scope am Compoundbogen angebracht. Der Name Scope lässt schon erahnen, dass es sich dabei um etwas Optisches handeln muss und genau so ist es auch.

Ein Scope ist eine runde Linse, die mit einer Halterung am Bogen befestigt wird. Wie das Scope am Bogen befestigt wird bekommt man im Regelfall ebenfalls im Bogensport Shop gezeigt. In der Mitte des Scopes befindet sich meistens ein Punkt, Kreis oder auch ein Fadenkreuz. Ziel ist es nun, diesen Punkt zum Beispiel mit dem Ziel in Deckung zu bringen. Um weiter entfernte Ziele gut anvisieren zu können, ist das Scope meistens mit einer Vergrößerung ausgestattet. Benötigt man verschiedene Vergrößerungen, so können diese ebenfalls im Bogensport Shop erworben werden. Durch die Vergrößerung ist es möglich, Ziele in einer Entfernung von teilweise mehr als 90 Metern sicher anzuvisieren.

Im Scope ist zusätzlich noch eine Wasserwaage angebracht. Nachdem der Bogen gespannt wurde (das sogenannte Ausziehen) wird er mithilfe der Wasserwaage gerade ausgerichtet. Durch eine Mechanik am Scope ist es darüber hinaus möglich das Scope auf verschiedene Entfernungen ein zu stellen, um den Schuss so genau wie möglich durchführen zu können.